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Cui Hong, Orfeo Niedermann und Shawn James erläutern, wie Ypsomed in China erfolgreich geworden ist. Dabei zeigen sie auf, wie wichtig die Integration in den lokalen Markt, das Mitgehen mit der hohen Entwicklungsgeschwindigkeit und die konsequente Ausrichtung an globalen Qualitätsstandards sind.

Den Wandel vorantreiben: Die Entwicklung des chinesischen Marktes für injizierbare Arzneimittel

Der chinesische Pharmamarkt ist der zweitgrösste der Welt. Bis 2029 werden die Ausgaben für Medikamente voraussichtlich auf mehr als 190 Milliarden US-Dollar steigen.1 Doch die Grösse des Marktes allein greift zu kurz. In den vergangenen zehn Jahren hat Chinas Biopharmaindustrie einen tiefgreifenden Wandel durchlaufen. Dieser verändert die Anforderungen des Marktes und definiert neu, was Unternehmen brauchen, um erfolgreich zu sein.

Die Entwicklung ist beeindruckend: Im ersten Halbjahr 2025 stammten 46 Prozent aller neuen Wirkstoffe, die in klinische Studien am Menschen eingetreten sind, von chinesischen Biopharmaunternehmen.2 Regulatorische Reformen der National Medical Products Administration (NMPA) und die zunehmende Angleichung an die Standards des International Council for Harmonisation (ICH), dem China 2017 beigetreten ist, haben diese Entwicklung zusätzlich beschleunigt. Dadurch ist ein anspruchsvolleres und international stärker vernetztes Entwicklungsumfeld entstanden. Laut dem IQVIA-Bericht 2025 werden innovative Originalpräparate zunehmend von chinesischen Unternehmen statt von multinationalen Pharmakonzernen auf den Markt gebracht.3 Dieser Wandel verändert den chinesischen Pharmasektor und strahlt auf die Märkte in der Region und weltweit aus.

Besonders deutlich zeigt sich diese Entwicklung im Bereich der Injektionssysteme. China hat seine Pipeline für subkutan verabreichte Therapien in den Bereichen Onkologie, Autoimmunerkrankungen, Stoffwechselerkrankungen und Diabetes in kurzer Zeit deutlich ausgebaut. Parallel dazu wächst die Nachfrage nach Systemen zur Selbstinjektion. Chinesische Pharmaunternehmen entwickeln ihre Therapien längst nicht mehr ausschliesslich für den heimischen Markt. Sie arbeiten an international wettbewerbsfähigen Biologika und Programmen für injizierbare Therapien mit klaren Ambitionen für die weltweite Lizenzierung und Vermarktung. Gleichzeitig bauen internationale Pharmaunternehmen ihre Präsenz in China aus oder erschliessen den Markt neu.

Beide Gruppen stehen vor derselben Herausforderung: Sie benötigen einen Partner für Injektionssysteme, der lokale Produktion, fundierte Marktkenntnisse und international anerkannte Qualitätsstandards direkt in China vereint. Genau diese Kombination wird entscheidend dafür sein, wie sich die chinesische Pharmaindustrie im nächsten Wachstumsschritt weiterentwickelt.

Datenquelle: IQVIA Institute for Human Data Science. The Global Use of Medicines Outlook Through 2029: Increasing Access, Use, and Spending (2025), S. 45. Verfügbar unter www.iqvia.com.

Die richtige Formel: Neue Anforderungen an Partnerschaften

Mit der zunehmenden Komplexität der Entwicklungspipelines und den wachsenden internationalen Ambitionen verändern sich auch die Anforderungen, die Pharmaunternehmen an einen Partner für Injektionssysteme stellen. Die Auswahl einer Geräteplattform allein ist längst nicht mehr der alleinige Ausgangspunkt. Heute sind umfassendere Kompetenzen gefragt: kurze Entwicklungszeiten, eine zuverlässige Lieferfähigkeit, regulatorische Expertise für verschiedene Märkte sowie die Fähigkeit, Projekte von der frühen Auswahl des Injektionssystems bis zur kommerziellen Produktion zu begleiten.

Für chinesische Pharmaunternehmen sind diese Anforderungen besonders hoch. Entwicklungsprogramme schreiten schneller voran, die Pipelines werden anspruchsvoller und die Erwartungen an Partner für Injektionssysteme steigen kontinuierlich. Für multinationale Pharmaunternehmen, die in China tätig sind oder in den chinesischen Markt eintreten, stellt sich eine andere, aber eng verwandte Frage: Wie lassen sich globale Entwicklungsprogramme nahtlos mit der Dynamik des chinesischen Marktes in Einklang bringen?

Die Antwort ist in beiden Fällen dieselbe. Gefragt ist heute ein Partner für Injektionssysteme, der fest im chinesischen Markt verankert ist und gleichzeitig über globale Qualitätsstandards sowie regulatorische Erfahrung verfügt, um Entwicklungsprogramme weltweit zu unterstützen. Dafür braucht es zwei Voraussetzungen: eine Produktion vor Ort und bereichsübergreifende Expertise im Land. Erst das Zusammenspiel beider Faktoren schafft die notwendige Basis.

Vor Ort verwurzelt: Mehr als 20 Jahre Erfahrung in China

Die Geschichte von Ypsomed in China begann nicht erst mit der Eröffnung des Produktionsstandorts in Changzhou. Sie reicht mehr als 20 Jahre zurück, als das Unternehmen seine ersten kommerziellen Aktivitäten im chinesischen Markt aufnahm – zu einer Zeit, als die chinesische Pharmaindustrie noch ganz anders aussah als heute.

Der Einstieg erfolgte im Diabetesbereich – eine bewusste Entscheidung angesichts des hohen medizinischen Bedarfs in China und der wachsenden Nachfrage nach zuverlässigen, hochwertigen Injektionssystemen zur Unterstützung langfristiger Therapien. Auf dieser Grundlage baute Ypsomed ihre Präsenz im Land Schritt für Schritt aus: von den ersten Vertriebsaktivitäten über die Eröffnung eines eigenes Büros im Jahr 2014 bis hin zum kontinuierlichen Ausbau der Teams in den Bereichen Vertrieb, Technik, Regulatory Affairs und Projektmanagement.

Mit der Entwicklung des chinesischen Pharmamarktes wuchs auch das Engagement von Ypsomed. Das Unternehmen weitete sein Angebot über den Diabetesbereich hinaus auf Peptidtherapien mit Pen-Injektoren sowie Programme für Autoimmunerkrankungen mit Autoinjektor-Plattformen aus und begleitete damit die zunehmende Diversifizierung der Pipeline injizierbarer Therapien in China.

Die Ergebnisse dieser kontinuierlichen Investitionen spiegeln sich in der Erfolgsbilanz von Ypsomed wider: Mehr als 25 Produkte wurden gemeinsam mit chinesischen Pharmaunternehmen erfolgreich auf den Markt gebracht – im Rahmen von Partnerschaften, die zum Teil seit über 20 Jahren bestehen. Zwei von drei chinesischen Kunden haben bereits mehr als ein Projekt gemeinsam mit Ypsomed realisiert. Diese langfristigen Partnerschaften über mehrere Projekte hinweg zeigen das Vertrauen der Kunden in eine verlässliche Partnerin, die ihre Leistungsfähigkeit immer wieder unter Beweis gestellt hat. Gleichzeitig belegen sie die operative Kompetenz, die nur durch eine nachhaltige Präsenz in einem Markt entstehen kann.

Wichtige Meilensteine von Ypsomed in China

Produktionsstandort Changzhou: Ein klares Bekenntnis zum chinesischen Markt

Im April 2023 erfolgte der Spatenstich für den neuen Produktionsstandort von Ypsomed im National Hi-tech District von Changzhou, einem Hightech-Industriepark nahe Shanghai mit mehr als 10'000 Unternehmen. Die Produktionsstätte wurde im Juni 2025 eröffnet. Ypsomed investierte dafür über 100 Millionen CHF. Der Standort umfasst eine Produktionsfläche von mehr als 15'000 m2, weitere 30'000 m2 sind für einen künftigen Ausbau gesichert.

Die Entscheidung, in China zu produzieren, anstatt den Export aus Europa auszubauen, war bewusst getroffen. Ypsomed hat keine Produktionskapazitäten aus Europa verlagert, sondern zusätzliche Kapazitäten geschaffen, die von Beginn an auf die Versorgung des chinesischen Marktes ausgerichtet sind. Für Pharmaunternehmen mit komplexen Entwicklungs- und Markteinführungsprogrammen reduziert die lokale Produktion operative Risiken, die sich bei grenzüberschreitenden Lieferketten nicht vollständig vermeiden lassen. Dazu gehören Zollverfahren, Importformalitäten, Transportzeiten und die Anfälligkeit für Störungen in globalen Lieferketten. Die Produktion innerhalb Chinas vereinfacht diese Prozesse erheblich und trägt dazu bei, die kontinuierliche Versorgung mit Therapien sicherzustellen – insbesondere bei chronischen Erkrankungen, bei denen eine unterbrechungsfreie Behandlung entscheidend ist.

Gleichzeitig schafft die lokale Produktion mehr Flexibilität. Im Vergleich zu zentralisierten globalen Liefermodellen ermöglicht ein Produktionsstandort in China eine engere Ausrichtung auf die Bedürfnisse der lokalen Kunden sowie eine schnellere Anpassung an veränderte Bestellmengen, beschleunigte Projektzeitpläne und effizientere Logistikprozesse. Diese Reaktionsfähigkeit ist in einem Pharmamarkt, der sich mit aussergewöhnlicher Dynamik weiterentwickelt, von besonderem Wert.

Der gesamte Standort in Changzhou wurde nach den globalen Standards von Ypsomed errichtet. Die Zertifizierung nach ISO 13485 für Medizinprodukte wurde erfolgreich durch TÜV Süd abgeschlossen. Zudem erhielt das Gebäude die LEED-Platinum-Zertifizierung und zählt damit zu den nachhaltigsten Industriegebäuden weltweit. Alle Mitarbeitenden werden nach dem globalen Qualitätsmanagementsystem von Ypsomed geschult und qualifiziert. Damit können Drug-Device-Programme in China – von der Entwicklung bis zur zuverlässigen kommerziellen Produktion – vollständig vor Ort industrialisiert werden, ohne Kompromisse bei den Qualitätsstandards einzugehen, die Ypsomed und internationale Entwicklungsprogramme voraussetzen.

Einblick in den Produktionsstandort Changzhou

Zwei Faktoren für Erfolg: Produktion und Expertise vereint

Lokale Produktion und lokale Expertise schaffen jeweils für sich genommen einen Mehrwert. Ihre besondere Stärke entfalten sie jedoch im Zusammenspiel. Genau darauf basiert das Geschäftsmodell von Ypsomed in China – zwei Faktoren auf denen der Erfolg aufbaut.

Der Produktionsstandort in Changzhou arbeitet nicht isoliert. Er wird von einem bereichsübergreifenden Team in China unterstützt, das Kompetenzen aus den Bereichen Vertrieb, Technik, Regulatory Affairs und Projektmanagement vereint. Gemeinsam ermöglichen diese beiden Säulen – die lokale Produktion und die bereichsübergreifende Expertise vor Ort – die Begleitung chinesischer Pharmaunternehmen über den gesamten Verlauf eines Entwicklungsprojekts hinweg: von der Auswahl des passenden Injektionssystems und technischen Kompatibilitätsprüfungen über die regulatorische Koordination und das Projektmanagement bis hin zur Markteinführung und kommerziellen Belieferung.

Für chinesische Pharmaunternehmen, die erstmals ein Programm mit einem Autoinjektor oder Pen-Injektor entwickeln, reduziert dieses integrierte Modell die Komplexität erheblich. Statt mehrere Partner in unterschiedlichen Ländern koordinieren zu müssen, erhalten sie alle Leistungen aus einer Hand. Gemeinsame Sprache, Zeitzone und Währung sowie einfachere Abläufe bei grenzüberschreitenden Lieferungen und Importprozessen erleichtern die tägliche Zusammenarbeit und beschleunigen Projekte. Ein lokaler Partner begleitet den gesamten Entwicklungsprozess.

Für multinationale Pharmaunternehmen, die in China tätig werden oder ihre Präsenz weiter ausbauen möchten, erfüllt dieses Modell eine andere, aber ebenso wichtige Aufgabe. Es schlägt die Brücke zwischen globalen Entwicklungsprogrammen und den regulatorischen, operativen sowie logistischen Anforderungen des chinesischen Marktes. Lokale regulatorische Expertise, lokale Produktionskapazitäten und ein Projektmanagement vor Ort sorgen für eine nahtlose Umsetzung.

Auch für chinesische Pharmaunternehmen mit internationalen Ambitionen bietet dieses Modell einen wichtigen Mehrwert. Je stärker chinesische Unternehmen globale Lizenzierungs- und Vermarktungsstrategien verfolgen, desto wichtiger wird ein verlässlicher Partner beim Schutz des geistigen Eigentums. Mit mehr als 240 Patentfamilien verfügt Ypsomed über ein etabliertes Patentportfolio, das Kunden dabei unterstützt, ihre Produkte sicher und erfolgreich auf internationale Märkte vorzubereiten.

Ergänzt wird dieses Modell durch ein umfassendes Partnernetzwerk. Die Zusammenarbeit mit Partnern in den Bereichen Primärpackmittel, Endmontage und Automatisierung sowie vorhandene Ready-to-use-Kapazitäten für die Endmontage ermöglichen es Ypsomed, verschiedene Stufen der Drug-Device-Wertschöpfungskette zu koordinieren. Das reduziert die Komplexität für Kunden und erleichtert die Umsetzung zunehmend anspruchsvoller Entwicklungsprogramme.

Das «Zwei-Flügel»-Modell

Mit langfristiger Perspektive in die Zukunft

Die chinesische Pharmaindustrie zeigt keine Anzeichen einer Abschwächung. Die Pipeline an Biosimilars, innovativen Biologika und zunehmend komplexen injizierbaren Therapien wächst kontinuierlich. Gleichzeitig nehmen die internationalen Ambitionen chinesischer Pharmaunternehmen weiter zu. Mit der steigenden Komplexität der Entwicklungsprogramme und der Ausrichtung auf globale Märkte wachsen auch die Anforderungen an Partner für Injektionssysteme.

Ypsomed hat ihre Präsenz in China genau auf diese Entwicklung ausgerichtet: mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im chinesischen Markt, einem bereichsübergreifenden Team vor Ort und einem Produktionsstandort, der auf weiteres Wachstum ausgelegt ist. Diese Faktoren sind mehr als einzelne Investitionen, sie bilden ein Geschäftsmodell, das gemeinsam mit der steigenden Komplexität der Kundenprojekte und dem weiteren Wachstum der chinesischen Pharmaindustrie mitwachsen kann.

Dieses langfristige Engagement bleibt nicht unbeachtet. Auf der BIO CHINA 2026, einer der bedeutendsten Branchenveranstaltungen weltweit, wurde Ypsomed als Outstanding Supplier of the Year ausgezeichnet. Die Auszeichnung unterstreicht das Vertrauen, das chinesische Pharma- und Biotechnologieunternehmen in Ypsomed setzen.

Für chinesische Pharmaunternehmen mit globalen Ambitionen im Bereich Biologika ebenso wie für internationale Unternehmen, die ihre Präsenz in China weiter ausbauen möchten, bietet das Geschäftsmodell von Ypsomed einen entscheidenden Vorteil: eine Partnerin für Injektionssysteme, die lokal verankert ist, nach globalen Standards arbeitet und sich langfristig zum chinesischen Markt bekennt.

Die Eröffnung unserer eigenen Produktionsstätte in China ist weit mehr als eine strategische Investition. Sie unterstreicht unser langfristiges Engagement und unser Vertrauen in den chinesischen Markt. Die lokale Produktion ermöglicht es uns, schneller auf die Bedürfnisse unserer Kunden zu reagieren, logistische Risiken zu reduzieren und unsere Produkte effizienter und nachhaltiger bereitzustellen.

Simon Michel, CEO von Ypsomed

Quellen

  1. IQVIA Institute for Human Data Science. The Global Use of Medicines Outlook Through 2029: Increasing Access, Use, and Spending (2025), S. 45.
  2. Goldman Sachs. China is increasing its share of global drug development. (17. Dezember 2025)
  3. IQVIA Institute for Human Data Science. The Global Use of Medicines Outlook Through 2029: Increasing Access, Use, and Spending (2025), S. 45.

Autoren

Jackie / Cui Hong

Jackie / Cui Hong
Jackie / Cui Hong, General Manager of Ypsomed Medical Device Co., Ltd

Cui Hong ist seit 2015 für Ypsomed tätig. Zuvor arbeitete sie im Pekinger Büro einer deutschen Unternehmensberatung, wo sie Projekte von Ypsomed in China betreute. Sie studierte Chemieingenieurwesen und erwarb einen MBA an der National School of Development der Peking-Universität. In den vergangenen 20 Jahren war sie in funktionsübergreifenden Positionen in der MedTech- und Gesundheitsbranche tätig, unter anderem in den Bereichen Regulatory Affairs, Account Management, Marketing und Vertrieb. Seit 2024 ist sie Vorstandsmitglied der SwissCham Beijing sowie des Life Science Committee (LSC).

Orfeo Niedermann

Orfeo Niedermann
Orfeo Niedermann, Director Account and Business Development Asia Pacific and Eastern Europe

Orfeo Niedermann ist seit 2005 bei Ypsomed tätig und arbeitet mit Pharma- und Biotech-Unternehmen zusammen, um innovative Selbstinjektionssysteme zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Er verfügt über einen Masterabschluss (MSc) in Maschinenbau der ETH Zürich sowie einen MBA der Berner Fachhochschule (BFH). Im Laufe seiner Karriere war er in verschiedenen Funktionen sowohl im Engineering als auch im Vertrieb tätig. Derzeit leitet er zwei Teams, die für Account Management und Business Development in der Region Asien-Pazifik sowie in Osteuropa verantwortlich sind.

Shawn James

Shawn James
Shawn James, Communication Expert

Shawn James ist Communication Expert bei Ypsomed. Dort entwickelt er wissenschaftliche, produktbezogene und technische Inhalte für Thought Leadership, Marketingkommunikation und externe Publikationen. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Schreiben, Redaktion und Kommunikation sowie über umfassende Erfahrung in der MedTech-Branche. Er ist Mitglied der European Medical Writers Association und verfügt über einen Masterabschluss (MA) in Englisch von der Humboldt-Universität zu Berlin. Sein Hintergrund vereint ausgeprägte redaktionelle Expertise mit der Fähigkeit, komplexe technische Themen für ein Fachpublikum verständlich, prägnant und ansprechend aufzubereiten.

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