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Internationalität stellt hohe Anforderungen an die Logistik

In der weltweiten Versorgung mit Medizinprodukten bestehen für ein global agierendes Medizintechnik-Unternehmen viele Schwierigkeiten, Barrieren und Unsicherheiten, die die Logistik immer wieder vor Herausforderungen stellen. Herausforderungen, die unsere Logistik tagtäglich meistert.

Logistik im Medizinalbereich
Marlene Flück, Head of Import/Export

Im Bereich der Medizintechnik hat die Versorgungssicherheit oberste Priorität. Immerhin sind die Anwender der lebenswichtigen Produkte auf diese angewiesen.

Internationalität

Für Ypsomed hat die Logistik deshalb eine zentrale Bedeutung. Als globales Medizintechnik-Unternehmen beliefern wir Industriepartner, Patienten, Apotheken und Spitäler. Wir verfügen über ein globales Netz aus Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern in über 40 Ländern, das von Kanada, über Indien bis Australien reicht. Diese Internationalität stellt hohe Anforderungen an unsere Logistik.

Herausforderungen

Ein aktuelles Beispiel für eine internationale Herausforderung ist der Brexit und die daraus resultierende Unsicherheit um die Ausgestaltung neuer Handelsverträge. Sollte es zu einem harten Brexit kommen, müssen nicht nur neue Verträge erarbeitet werden, um die Versorgung des Landes mit Medizinprodukten sicherzustellen, sondern auch die Produkte selber müssen in Grossbritannien regulatorisch neu zugelassen werden.

Lösung

Um dieser Unsicherheit entgegenzuwirken, hat Ypsomed in den vergangenen Monaten den Lagerbestand von Produkten in Grossbritannien kontinuierlich hochgefahren und kann so die Kunden für mindestens sechs Monate versorgen.

Ungeachtet politischer und wirtschaftlicher Umstände muss sichergestellt sein, dass lebenswichtige Medizinprodukte beim Endverbraucher ankommen. Eine Herausforderung, die unsere Logistik tagtäglich meistert.

Quelle: swiss export Journal

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